Fort- und Weiterbildung

Für unsere Mitglieder bieten wir ab sofort jährlich mehrere Fort- und Weiterbildungen an. Unsere Workshop-Leiter*innen sind Mitglieder, die ihr Wissen und ihre beruflichen Erfahrungen weitergeben möchten. Wir stellen das Jahresprogramm mit Blick auf die unterschiedlichen Zielgruppen der Angestellten in Schreibzentren, freiberuflichen Schreibtrainer*innen und Schreibberater*innen und Peer-Schreibtutor*innen zusammen. Natürlich sind die Veranstaltungen grundsätzlich für alle Interessierten offen.

Die Teilnahmegebühr beträgt grundsätzlich: 100 Euro/Tag für Mitglieder bzw. 200 Euro/Tag für Externe.
Mit den Einnahmen finanzieren wir neue Fort- und Weiterbildungsangebote.
AGBs für Teilnehmende (Stand: Dez. 2018)

Gerne können Mitglieder beim Vorstand jederzeit Workshopangebote einreichen. Wir benötigen neben dem Titel und dem Namen der/des Trainer*in noch eine kurze Inhaltsbeschreibung sowie eine Angabe zur Dauer, der Zielgruppe(n) und der Lernziele. Bitte schicken Sie Ihr Angebot an: gesellschaft@schreibdidaktik.de
AGBs für Trainer*innen (Stand: Dez. 2018)

Und so geht's zur Anmeldung:

  • Den Button  "Anmeldung" der gewünschten Veranstaltung wählen.
  • Sich Registrieren! Wer bereits registriert ist, kann sich gleich einloggen und loslegen.
  • Eingabefelder ausfüllen und Anmeldung abschicken.
  • Sie erhalten sofort eine automatische Anmeldebestätigung mit der Rechnungs-Info sowie unseren AGB im Anhang.
  • Für die Zahlung auf eine offizielle Teilnahmebestätigung mit der Zahlungsaufforderung warten, da wir bei der Platzvergabe natürlich gefsus-Mitgliedern den Vorrang geben wollen.
    Bleiben bis zum Anmeldeschluss Plätze frei, können diese an  Externe vergeben werden.
    Es entscheidet immer die Reihenfolge der Anmeldung.

Vielen Dank und viel Freude bei unseren Workshops!


 

17
Mai
2019

Methodik und Didaktik für Schreibworkshops

17.05.2019 10:00 - 18.05.2019 16:30
200,00 Euro für gefsus-Mitglieder, 400 Euro für Nicht-Mitglieder, 100 Euro für Mitglieder mit Studierendenstatus

Um professionell Schreibworkshops konzipieren und durchführen zu können, benötigen Sie als (angehende) Schreibtrainer/-innen ein vielfältiges Rüstzeug.

Dazu gehört einerseits die Didaktik, die Theorie und Praxis von Lehr- und Lernprozessen. Unter dieser Überschrift beschäftigen wir uns im Seminar mit der Planung von Schreibworkshops. Wer ist die Zielgruppe? Welche Inhalte sollen vermittelt, welche Lernziele erreicht werden? Wie sehen die Rahmenbedingungen aus?

Nachgelagert, aber ebenso wichtig ist die Methodik. Hier zielt der Workshop darauf ab, den Methodenpool der Teilnehmenden erweitern. Wir probieren Methoden aus, lernen Methodensammlungen kennen und erarbeiten, wie sich geeignete Methoden auswählen und anleiten lassen. Besonderes Augenmerk liegt dem didaktischen Nutzen von Schreibmethoden.

Damit Sie für alles gewappnet sind, finden wir Präventionsmöglichkeiten und Lösungen für eventuell auftretende Schwierigkeiten rund um die Konzeption und Durchführung von Schreibworkshops. Ergänzt wird das Seminar durch Aspekte, die für das professionelle Auftreten als Schreibtrainer/-in relevant sind: Wie präsentiere ich mich? Wie verhandle ich Preise und Rahmenbedingungen?

Der Transfer in ein eigenes Workshopformat rundet das Seminar ab. Sie entwickeln erste Ideen zu einem neuen Konzept oder überarbeiten ein bereits bestehendes eigenes Konzept und erhalten darauf Feedback von den Teilnehmenden und der Seminarleitung.

Der Workshop richtet sich an angehende Schreibtrainer/-innen ohne oder mit wenig Lehrerfahrung.

23
Okt
2019

Meine Rolle als Ausbilder*in von Peer-Schreibtutor*innen

300,00 Euro für gefsus-Mitglieder, 600,00 Euro für Nicht-Mitglieder, 150,00 Euro für Mitglieder mit Studierendenstatus

Wer Peer-Schreibtutor*innen ausbildet, hat unterschiedliche Tätigkeiten und Aufgaben – von der Planung ihres Einsatzfeldes über Werbung und Mittelsicherung bis hin zu Workshopkonzeption und -durchführung. Für die Tutor*innen selbst ist man Modell und Vorbild, Vorgesetzte, Dozent und Mentorin. Angesichts dieser Komplexität bringt die Auseinandersetzung mit der eigenen Rolle schnell eine Reihe von Themen zu Tage, über die es sich lohnt, im kollegialen Austausch zu reflektieren sowie von- und miteinander bewährte Werkzeuge für den Arbeitsalltag kennen zu lernen und zu erproben.

Genau dies wollen wir tun! Diese Fortbildung soll zum einen den Rahmen bieten, die vielfältigen Aufgaben und Rollen zu reflektieren, um dadurch das eigene Selbstverständnis zu konkretisieren. Dies verhilft – gerade auch bei widersprüchlichen Anforderungen – zu Rollenklarheit und damit auch dazu, Arbeitsschwerpunkte oder Grenzen zu setzen. Für die Reflexion bieten wir konkrete Anleitung, die auch im Arbeitsalltag angewendet werden kann.

Zum anderen geht es in dieser Fortbildung um Methoden und Instrumente für all das, was um die Tutor*enqualifikation herum wichtig ist: für Begleitung der Tutoren und ihr training-on-the-job (z.B. Moderation von Teamtreffen und Supervision), für die detaillierte Konzeption der Peer-Beratung, für die Dokumentation und Evaluation, etc.

Die inhaltlichen Schwerpunkte orientieren sich an den Anliegen der Teilnehmenden, die wir daher vorab erfragen werden.