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Einladung zur Teilnahme an der GAL Research School „Prozessorientierte Methoden in der Translationswissenschaft und L2-Schreibforschung“, 03.–05. April 2017, Justus-Liebig-Universität Gießen, Schloss Rauischholzhausen, Bewerbungen noch möglich bis 15.12.2016

Die GAL Research School möchte NachwuchswissenschaftlerInnen, die entweder in der Translationsprozessforschung oder der (L2-)Schreibforschung arbeiten, zusammenbringen, um ihnen einen fruchtbaren Austausch zu Methoden über die Grenzen der beiden Forschungsbereiche hinweg zu ermöglichen. NachwuchswissenschaftlerInnen haben hier die Möglichkeit, ihre Forschungsvorhaben vorzustellen und ihre Methodenkenntnisse zu erweitern. Plenarvorträge zu Methoden und der Operationalisierung unterschiedlicher Fragestellungen bieten Orientierung und Anregungen für die eigene Arbeit. Daneben besteht für die TeilnehmerInnen viel Raum zur Diskussion ihrer Projekte mit erfahrenen Referentinnen im Plenum, in thematischen Gruppen sowie in Einzelberatungen. Die Arbeitssprachen sind Deutsch und Englisch und richten sich nach den Bedarfen der TeilnehmerInnen. Die Research School richtet sich sowohl an NachwuchswissenschaftlerInnen in einem frühen Stadium ihres Projektes als auch an solche, die bereits größere Vorarbeiten verrichtet haben.
Nähere Informationen zur Research School, zu den Referentinnen, zum Bewerbungsverfahren und den Teilnahmegebühren finden sich auf der Website unter www.uni-giessen.de/gal-research-school-2017. Dort können die Bewerbungen auch online hochgeladen werden.
Der Bewerbungsschluss ist der 15.12.2016. Die Anzahl der Plätze ist auf 20 begrenzt.
An der Justus-Liebig-Universität Gießen (JLU)  findet am 6. und 7. April 2017 das vierte Symposium zur Unterstützung von L2-Schreibkompetenz an deutschen Hochschulen statt. Als Plenarredner konnten Paul Kei Matsuda (Arizona State University) undMelanie Brinkschulte (Georg-August-Universität Göttingen) gewonnen werden. Das Symposium knüpft an die Tagungen 2014 in Lüneburg, 2015 in Osnabrück und 2016 in München an und setzt den Dialog dazu fort, wie sich L2-Schreibkompetenz bestmöglich fördern lässt. Dabei soll unter anderem diskutiert werden, wie sich der Erwerb von fachlicher Kompetenz mit dem Erwerb von Schreibkompetenz verzahnen lässt und wie plurilinguale Ressourcen beim Schreiben in der Fremdsprache fruchtbar gemacht werden können. Zu diesen und allen anderen Themen rund um das (wissenschaftliche) Schreiben in der Fremdsprache können Beitragsvorschläge für Vorträge, Poster und Workshops eingereicht werden. Die Konferenzsprachen sind Deutsch und Englisch. Ausführliche Informationen finden Sie in dem angehängten Call for Papers (dt. und engl.) sowie auf der Tagungs-Webseite: www.uni-giessen.de/writing-symposium-2017. Die Frist für die Einsendung von Beitragsvorschlägen läuft noch bis zum 3. Januar 2017.
Writing Research Across Borders (WRAB) 2017

http://wrab2017.com/